Raumklima und Luftqualität verbessern
Bessere Raumluft durch Zimmerpflanzen im Büro
Positive Auswirkung von Büropflanzen auf das Raumklima
Ein Büro mit gesunden Pflanzen macht viel Eindruck. Aber Büropflanzen können viel mehr, als nur gut auszusehen: Grünpflanzen tragen nachweislich zu einem guten Raumklima bei. Luftfeuchtigkeit und Sauerstoffgehalt im Büro sind maßgebliche Einflussfaktoren für das Wohlbefinden und die Konzentrationsfähigkeit im Innenraum. 50% Luftfeuchtigkeit oder mehr gelten als optimal, auch sollte der Kohlendioxid-Gehalt im Raum bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten. Das Umweltbundesamt hat dazu folgenden Bericht veröffentlicht:
Gesundheitliche Bewertung von Kohlendioxid in der Innenraumluft
Kremkau Raumbegrünung unterstützt Unternehmen in Hannover, Braunschweig und Hildesheim dabei, Büropflanzen nachhaltig in Büroräume zu integrieren.
Zimmerpflanzen produzieren Sauerstoff und erhöhen die Luftfeuchtigkeit
Luftqualität steigern mit Büropflanzen
Das in den Blättern enthaltene Chlorophyll sorgt nicht nur für die grüne Farbe, es ist auch für die Aufnahme und Speicherung der Energie aus dem Sonnenlicht verantwortlich. Mit dieser Energie verwandeln Pflanzen beispielsweise Kohlendioxid in Sauerstoff. Dieser Vorgang wird auch Fotosynthese genannt. Für uns Menschen hat dieser Prozess einen positiven Effekt: Wir verbrauchen Sauerstoff und atmen mit unserer verbrauchten Luft CO2 aus. Das Kohlendioxid wird wiederum von den Pflanzen aufgenommen und zu Sauerstoff umgewandelt. Pflanzen im Büro sind also wahre Sauerstoffspender und sorgen für ein gesünderes Raumklima!
Angenehme Luftfeuchtigkeit im Büro
Häufig ist die Luftfeuchte im Büro zu niedrig. Eine zu trockene Raumluft wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus und führt zu gereizten Augen, trockenen Schleimhäuten, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche.
Hier können Grünpflanzen gezielt eingesetzt werden, um das Raumklima zu optimieren. Neben der Abgabe von Sauerstoff sind Pflanzen in der Lage, die Feuchtigkeit im Innenraum zu erhöhen. Im Gegensatz zu künstlichen Raumbefeuchtern ist die von Pflanzen natürlich produzierte Luftfeuchtigkeit keimfrei. Besonders Pflanzen in Hydrokultur (Hydropflanzen) eignen sich gut zur Befeuchtung der Raumluft, da ein Großteil des Gießwassers in die Umgebungsluft abgegeben wird.
Pflanzen im Innenbereich lassen sich also gezielt einsetzen, um die Luftqualität im Büro zu optimieren.
Pflanzen im Büro filtern Schadstoffe aus der Luft
Oftmals führen schädliche Ausdünstungen von Teppichen, Möbeln oder sonstigen Teilen der Inneneinrichtung zu allergischen Reaktionen, Unwohlsein, Kopfschmerzen oder Reizungen der Schleimhaut. Büropflanzen als natürliche Luftfilter können dem entgegenwirken. Dies beweist auch eine Studie der NASA:
Zur NASA Studie
Bei entsprechender Anzahl der Pflanzen und Größe der Blattmasse im Verhältnis zur Bürofläche können so Schadstoffe auf natürliche Art und Weise aus der Raumluft gefiltert werden. Um einen Effekt von bis zu 50% Schadstoffreduzierung zu erreichen, empfiehlt die NASA mindestens eine Pflanze pro zehn Quadratmeter aufzustellen. Weitere Vorteile sind der günstige Unterhalt, die optische Raumaufwertung und lautlose Erhöhung der Luftfeuchtigkeit.
Welche Pflanzen reinigen die Raumluft am besten?
Viele Pflanzen verbessern die Luft im Büro. Jedoch arbeiten einige Pflanzen effizienter als andere:
Top 6 der Raumluft verbessernden Pflanzen:
- Grünlilie (Chlorophytum)
- Einblatt (Spatyhiphyllum)
- Drachenbaum (Dracaena)
- Birkenfeige (Ficus lyrata)
- Efeutute (Epipremnum, Scindapsus)
- Zimmerpalmen (Howea forsteriana, Caryota mitis, Dypsis lutescens)
Produktivere Arbeitsatmosphäre durch Büropflanzen
Für Unternehmen, die ihre Büroräume optimieren möchten, sind Büropflanzen ein Schlüsselelement. Sie steigern die Motivation der Mitarbeiter durch eine belebende und ästhetisch ansprechende Umgebung. Studien zeigen, dass Grünflächen im Büro das Wohlbefinden verbessern, indem sie Stress abbauen und für geistige Erholung sorgen. Dies fördert nicht nur die Zufriedenheit der Angestellten, sondern auch deren Leistungsfähigkeit. Eine mit Pflanzen bereicherte Arbeitsumgebung sorgt für erhöhte Konzentration und Kreativität, was wiederum die Produktivität steigert. Indem Unternehmen in eine pflanzenreiche Büroumgebung investieren, fördern sie aktiv die Gesundheit und Effizienz ihrer Belegschaft, was sich letztendlich positiv auf das gesamte Betriebsergebnis auswirkt.
Welche Vorteile haben Pflanzen am Arbeitsplatz?
- NNatürliche Filterung von Schadstoffen
- NErhöhung der Luftfeuchtigkeit
- NProduktion von Sauerstoff
- NSteigerung der Konzentrationsfähigkeit
- NGesunde Mitarbeiter
- NMotivationssteigerung
- NStressmindernd
- NErzeugung eines positiven Raum- und Arbeitsklimas
Einfluss von Pflanzen auf das Raumklima
Sick Building Syndrom
Wie Büros krank machen – und wie Pflanzen helfen können
Die Vorstellung eines modernen Büros klingt oft ideal: helle Räume, klare Linien, großzügige Glasflächen und effiziente Arbeitsplätze. Doch hinter der vermeintlich perfekten Fassade verbirgt sich häufig ein unsichtbares Problem:
Was ist das Sick-Building-Syndrom (SBS)?
Das Sick-Building-Syndrom beschreibt einen Zustand, in dem Menschen, die längere Zeit in einem Gebäude verbringen, über Symptome wie Kopfschmerzen, Atembeschwerden und Erschöpfung klagen. Erschreckend ist dabei die Tatsache, dass diese Beschwerden häufig verschwinden, sobald die betroffenen Personen das Gebäude verlassen.
Die Ursachen für das Syndrom sind oft vielfältig und können von schlechter Luftqualität und mangelnder Belüftung bis hin zu Chemikalien in der Umgebung reichen.
Die Folgen des Sick-Building-Syndroms für Unternehmen
Die Konsequenzen dieses unsichtbaren Problems sind gravierend – für die betroffenen Mitarbeiter ebenso wie für die Unternehmen. Studien zeigen, dass Menschen, die in „kranken“ Gebäuden arbeiten, häufiger krankheitsbedingte Fehlzeiten haben und weniger produktiv sind. Laut einer Studie der Harvard School of Public Health verschlechtert eine schlechte Raumluftqualität die kognitiven Fähigkeiten signifikant. Das bedeutet nicht nur mehr Krankheitsausfälle, sondern auch finanzielle Einbußen durch ineffiziente Arbeit.
Eine Lösung: Innenraumbegrünung als natürlicher Filter
Das Sick-Building-Syndrom bleibt in vielen modernen Bürogebäuden eine unterschätzte Gefahr. Doch es gibt Lösungen, die nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter fördern, sondern auch optisch ansprechend sind und wirtschaftliche Vorteile bieten. Innenraumbegrünung, ob in Form von Pflanzenwänden, Moosbildern oder mobilen Pflanzeninstallationen, kann einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, die Luftqualität zu verbessern und gleichzeitig die Zufriedenheit und die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern.
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